Beteiligung an einem Leseförderprojekt einer Wuppertaler Realschule im Schuljahr 24/25

Was haben denn OMAS in der Schule zu suchen? Wir denken: ganz viel! Und dies gerade in dieser Zeit, in der die freiheitlich-demokratische Grundordnung und ihre Werte von bestimmten Gruppen zunehmend infrage gestellt werden!
In ganz Deutschland engagieren sich immer mehr OMAS-Gruppen in Schulen. Denn DAS ist der Ort, an dem Schülerinnen und Schüler sich bilden, an dem sie auch lernen, was Demokratie ist, wie man sich für eine Verbesserung der Gesellschaft einsetzen kann usw.. Und DAS ist auch das Bindeglied zu den OMAS GEGEN RECHTS, deren Hauptanliegen genau dies ist. Deshalb engagieren sich einige Wuppertaler OMAS in einem Projekt einer Realschule, in dem es darum geht, dass die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen – von denen eine nicht unerhebliche Zahl noch nicht sicher Texte sinnentnehmend lesen und verstehen können – darin unterstützt werden, diese Fähigkeit nun schnellstmöglich zu erwerben. Nur durch die Fähigkeit zu lesen kann man Bildung erreichen, sich mit verschiedenen Positionen zu Themen auseinandersetzen, sich eine eigene Meinung bilden…
Die Beteiligung an der Leseförderung durch die Initiative OMAS GEGEN RECHTS in Schulen zielt darauf ab, Kindern durch die Förderung ihrer Lesekompetenz frühzeitig Werte wie Toleranz, Respekt und Solidarität zu vermitteln.