• Die Omas beim Christopher Street Day

    Die Omas beim Christopher Street Day

    Auch die OMAS sind Verbündete beim CSD (Christopher-Street-Day) 2026. „Vielfalt, Sichtbarkeit und Zusammenhalt“ – das ist ein Teil der Ziele derjenigen Personen und Organisationen, die den CSD in Wuppertal veranstalten und mit verantworten.
    Die OMAS GEGEN RECHTS stehen laut ihren Statuten ebenfalls für Werte wie Menschenwürde, Gleichberechtigung, Vielfalt und für die Forderung, dass niemand für ihre/seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe benachteiligt werden darf. Ganz ausdrücklich wenden sie sich u.a. auch gegen Queerfeindlichkeit.
    Von daher war es selbstverständlich, dass wir OMAS GEGEN RECHTS Wuppertal uns am 12.09.26 am CSD-Demozug in Wuppertal aktiv beteiligten. Statt des x-ten Redebeitrags trugen wir am Pina-Bausch-Zentrum 3 Lieder vor: Wir sangen den Artikel 1 des Grundgesetzes („Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren …“) sowie an den Anlass adaptierte Texte zweier bekannter alter Lieder, bei denen alle Teilnehmenden zum Mitsingen eingeladen waren. Das klappte auch hervorragend und stellte ein stimmungsmäßiges Highlight der Demo dar.

  • Aktion „Demokratie bewegt“, Berliner Platz am 09.09.2026

    Aktion „Demokratie bewegt“,
Berliner Platz am 09.09.2026

    Die „Krawatte“, ein Stadtteiltreff aus Heckinghausen, hatte zusammen mit dem Kommunalen Integrationszentrum zu einem Gesprächs- und Aktionsnachmittag auf den Berliner Platz eingeladen. Ziel war es, mit Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtteil darüber ins Gespräch zu kommen, wie gelebte Demokratie in Oberbarmen aussehen könnte. Die verschiedenen mitveranstaltenden Organisationen – darunter auch die OMAS GEGEN RECHTS Wuppertal – wollten sich mit den Menschen aus dem Stadtteil darüber austauschen, wie ein erfreuliches, wertschätzendes und demokratisches Miteinander erreicht werden kann, was die Menschen dafür bräuchten und was sie bereit wären, dafür zu tun.
    Am Stand der OMAS gab es bei Kaffee und köstlichem Kuchen viele Gespräche. Doch obwohl der Regen genau für die Dauer der Veranstaltung ausgesetzt hatte und diese somit unter einem „glücklichen Stern“ stand, hätten wir uns noch deutlich mehr Besucherinnen und Besucher gewünscht … Vielleicht können wir beim nächsten Termin noch viel mehr deutlich machen, wie sehr die Demokratie und ein Zusammenleben auf der Grundlage des Grundgesetzes unser Leben zum Guten hin bewegen können!

  • Offener Brief an Ministerpräsident Hendrik Wüst

    Am 01. November übernimmt Nordrhein-Westfalen turnusmäßig den Vorsitz im Bundesrat. Der Bundesrat ist eines der drei Gremien, das beim Verfassungsgericht ein Prüfverfahren auf Verfassungsmäßigkeit einer Partei beantragen kann.
    Die A#D wird immer stärker und stärker und unsere Demokratie gerät deshalb immer mehr unter Druck und in die Gefahr, von den antidemokratischen Kräften von rechts beschädigt zu werden.
    Aus diesem Grunde schicken wir Wuppertaler OMAS GEGEN RECHTS heute einen Offenen Brief an den Ministerpräsidenten und auch an seine Stellvertreterin Mona Neubaur. Darin bitten wir beide dringend darum, dass Hendrik Wüst den Vorsitz im Bundesrat dazu nutzen möge, dass dieser das Prüfverfahren, ob die A#D aufgrund ihrer verfassungsfeindlichen Ziele und Handlungen verboten werden kann bzw. muss, beim Verfassungsgericht beantragt.
    Da es ein Offener Brief ist, wurde er zeitgleich auch an die Wuppertaler Presse- und Rundfunkhäuser geschickt (auch wenn diese ihn bislang nicht veröffentlicht haben).
    Diesen Brief können wir auch alle zusätzlich – jede*r für sich – als privaten Brief an den Ministerpräsidenten unterschreiben, damit wir die gesammelten (ganz analogen!) Briefe zur Amtsübernahme an den Ministerpräsidenten übergeben können. Je mehr wir sind, die den Brief unterschreiben, desto eindrucksvoller wird die Menge an Briefen sein, die Hendrik Wüst entgegennehmen wird. Das Briefformular liegt bei allen unseren Aktionen und Infoständen bis Ende Oktober zum Ausfüllen am Stand bereit.

  • Teilnahme an der Mahnwache anlässlich der Amokfahrt beim CSD in Berlin

    Teilnahme an der Mahnwache anlässlich der Amokfahrt beim CSD in Berlin

    Am 25.07.2026 gegen 22:00 Uhr raste ein Islamist aus fanatischem Hass gegen queere Menschen mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge auf dem CSD-Demonstrationszug in Berlin. Er tötete eine Frau, die ihre Tochter zum CSD begleitete, und verletzte weitere 29 Menschen zum Teil lebensbedrohlich. Noch am Wochenende wurden in vielen deutschen Städten Mahnwachen organisiert und veranstaltet, auch in Wuppertal auf dem Willy-Brandt-Platz. Rund 250 Menschen nahmen daran teil. Auch von uns waren OMAS UND OPAS GEGEN RECHTS dabei.

  • Teilnahme an Protestaktion gegen A#D-„Spaziergang“ in Oberbarmen

    Teilnahme an Protestaktion gegen A#D-„Spaziergang“ in Oberbarmen

    Foto: Anna Schwartz

    Für den 28.06.2026 hatte der A#D-Kreisverband Wuppertal um 16:00 Uhr zu einem „Spaziergang“ in Oberbarmen zusammen mit der rechtsextremen Lena Kotré (MdL Brandenburg) eingeladen, zu dem rund 20 Nazis erschienen.
    Dem stellten sich rund 300 Gegendemonstranten entgegen, die einem kurzfristigen Aufruf eines breiten Bündnisses aus Initiativen, Kirchen und Parteien gefolgt waren: Die 300 engagierten Teilnehmer*innen am Protest auf dem Berliner Platz machten lautstark deutlich: „Wir sind mehr!“ und: „In Wuppertal ist kein Platz für Hass und Hetze, kein Platz für Rechtsextreme!“ Auch die OMAS GEGEN RECHTS Wuppertal zeigten durch ihre Teilnahme und ihre Demoschilder Solidarität mit Oberbarmen.