Die „Mauer der Schande“ stellt Aussagen von verschiedenen A#D-PolitikerInnen aus, Aussagen, bei denen wir OMAS uns mit Grauen abwenden – und mit uns viele andere Menschen, die die Demokratie weiterhin schützen wollen. Innerhalb der A#D-AnhängerInnenschaft müssen gut 25 % als rechtsextrem und weitere ca. 25 % als ausgeprägt rechts gelten und es besteht eine sehr reale Gefahr, dass die Partei unsere Demokratie abschaffen oder zumindest beschädigen will.
A#D-PolitikerInnen machen öffentlich rassistische, antisemitische und den Holocaust verleugnende Äußerungen. Für uns sind diese Äußerungen ein Grauen und ein starkes Argument für ein Antragsverfahren für ein Verbot der Partei!
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Ausstellung der OMAS GEGEN RECHTS Wuppertal während des Infostands in Barmen: die „Mauer der Schande“

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Menschenkette unter dem Motto: „Nie wieder ist jetzt! Seite an Seite für Demokratie und Zusammenhalt!“

Wir OMAS GEGEN RECHTS wollen uns einmischen bei der vorgezogenen Bundestagswahl. Es geht darum, die demokratischen Parteien zu stärken, aber auch darum, sie zu „mahnen“, nicht in die Kerbe von Rassismus und Hetze zu schlagen. Wir wollen, auch in Wuppertal, ein deutliches Zeichen gegen den Rechtsextremismus setzen.
Der Verfassungsschutz stuft die A#D als rechtsextremen Verdachtsfall und einige Landesverbände als gesichert rechtsextrem ein. Abgeordnete einiger demokratischen Parteien haben im Bundestag einen Antrag auf Verbot der A#D wegen Verfassungsfeindlichkeit eingebracht.
Setzen auch wir ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und für Vielfalt, Toleranz und Mitmenschlichkeit! -
Attentat in Solingen: Kondolenzbekundung der OMAS GEGEN RECHTS Deutschland und Wuppertal

Wir OMAS GEGEN RECHTS Wuppertal bekunden unsere Trauer um die Opfer des Terrorangriffs in unserer Nachbarstadt Solingen sowie unser Entsetzen über diesen furchtbaren Angriff auf die Zivilgesellschaft. Wir empfinden tiefes Mitgefühl mit den Angehörigen und FreundInnen der Opfer und stehen an der Seite der Menschen in Solingen, die ja alle von dem Anschlag betroffen sind.
Wir erheben unsere Stimme für die Werte, für die die OMAS GEGEN RECHTS stehen: für eine solidarische Gesellschaft, die sich nicht spalten lässt, sondern weiterhin in Toleranz zusammensteht, für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und für die Vielfalt der Kulturen, die in einem respektvollen Miteinander bei uns zusammenleben.
Aus dieser Werthaltung heraus sagen wir deutlich, dass wir den von manchen gezeigten Mangel an Empathie und die Funktionalisierung der Tat durch bestimmte Gruppen erschütternd finden. -
Beteiligung an einem Leseförderprojekt einer Wuppertaler Realschule im Schuljahr 24/25
Was haben denn OMAS in der Schule zu suchen? Wir denken: ganz viel! Und dies gerade in dieser Zeit, in der die freiheitlich-demokratische Grundordnung und ihre Werte von bestimmten Gruppen zunehmend infrage gestellt werden!
In ganz Deutschland engagieren sich immer mehr OMAS-Gruppen in Schulen. Denn DAS ist der Ort, an dem Schülerinnen und Schüler sich bilden, an dem sie auch lernen, was Demokratie ist, wie man sich für eine Verbesserung der Gesellschaft einsetzen kann usw.. Und DAS ist auch das Bindeglied zu den OMAS GEGEN RECHTS, deren Hauptanliegen genau dies ist. Deshalb engagieren sich einige Wuppertaler OMAS in einem Projekt einer Realschule, in dem es darum geht, dass die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen – von denen eine nicht unerhebliche Zahl noch nicht sicher Texte sinnentnehmend lesen und verstehen können – darin unterstützt werden, diese Fähigkeit nun schnellstmöglich zu erwerben. Nur durch die Fähigkeit zu lesen kann man Bildung erreichen, sich mit verschiedenen Positionen zu Themen auseinandersetzen, sich eine eigene Meinung bilden…
Die Beteiligung an der Leseförderung durch die Initiative OMAS GEGEN RECHTS in Schulen zielt darauf ab, Kindern durch die Förderung ihrer Lesekompetenz frühzeitig Werte wie Toleranz, Respekt und Solidarität zu vermitteln. -
„Bunt für die Wahl“- Malaktion an den Goldenen Bänken & Gospelchor Proclaim singt mit den OMAS GEGEN RECHTS Wuppertal

Im unmittelbaren Vorfeld der Europawahl haben die OMAS zusammen mit verschiedenen Künstler*innen dazu eingeladen, in einer Malaktion gemeinsam ein Banner zu gestalten. Dieses wird Teil einer Installation sein, die beim „Langen Tisch“ am 29.06.24 am Ulle-Hees-Haus präsentiert wird.
Darüber hinaus hat der Gospelchor Proclaim gemeinsam mit den OMAS gesungen.

